... heute ist „Der Eisbär der HSNR“!
Wie schon letzte Ausgabe berichtet, ist er wohl der beliebteste „Neuzugang“ der Hochschule. Versetzte er schon bei der Begrüßung der Erstsemester den Kanzler und den Oberbürgermeister in Entsetzen und die Studierenden in Verzückung, machte er sich jetzt auf die Suche nach der Qualitätssicherung durch Studiengebühren.
Bei einem Pressetermin in der Shed-Halle am Frankenring tauchte er auf und verwirrte Pressesprecher Haupt und die Reporter. Wie üblich schweigend, denn Eisbären können nun mal nicht reden, hatte er sein Anliegen auf Zetteln dabei:
138% Auslastung, heißt 38% Überlast. Folglich überfüllte Vorlesungsräume mit Studierenden auf der Fensterbank oder gar auf der Treppe sitzend. Praktika Gruppen die zur Massenabfertigung verkommen!
Mag der neue Anstrich des Gebäudes F an der Reinarzstraße zwar der Optik dienen – Qualitätssicherung der Lehre ist es nicht.
Der Eisbär ist kreativ und medienwirksam! Hoffen wir, dass er in frostigen Zeiten mehr Leute zu einem heißen Kampf animiert.





